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Wie, warum?Mit der Infrarot-Messtechnik können bei Aufnahme von Fassadenteilen von aussen eventuelle Schwachstellen bezüglich Dichtigkeit der Gebäudehülle und damit verbundenen Wärmeverluste aufgezeigt werden. |
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Wann?Jederzeit, wenn wie bei der Innenthermografie eine Temperaturdifferenz von mindestens 10-12 Grad Celsius zwischen innen und aussen vorliegt. Die Fassadenteile dürfen nicht unter direkter Sonneneinstrahlung stehen. Starker Wind und regenfeuchte Aussenbauteile beeinflussen zudem die Untersuchung und sollten daher ebenfalls vermieden werden. |